Gruß zum neuen Jahr 2021 ADFC Lippe

 

Der Vorstand des ADFC Lippe sendet allen lippischen ADFC-Mitgliedern die Grüße zum neuen Jahr 2021. Wir möchten die Gelegenheit nutzen Sie über die akutellen Planungen zu informieren.

 

ADFC Lippe Geschäftsstelle Detmold
ADFC Lippe Geschäftsstelle Detmold © www.karleins.de

Liebe Radelfreunde,

Vorrangig bestimmt die Pandemie nach wie vor unser Leben, aber heute beginnt ein neues Jahr mit neuen Chancen und Möglichkeiten. Nach vielen, meist virtuellen Treffen haben wir wieder ein umfangreiches Tourenprogramm zusammengestellt, wichtigste Neuerung hier ist der Startort Regenstorplatz in Lemgo, von dem engagierte Mitglieder zu interessanten Touren rund um Lemgo einladen. Das Jahresprogramm 2021 wird Mitte Februar in Druckform vorliegen.

Sie befinden sich auf dem neuen Design-Internetauftritt des ADFC mit interaktiven Inhalten, entdecken Sie unser ausführlichen Informationen. Das Redaktionsteam rund um den Vorstand Manfred Wiehenkamp hat diese neuen Info-Strukturen gestalten. Durch die neue IT-Technik des Bundesverbandes werden wir regelmäßig akutelle Beiträge aus Lippe veröffentlichen. Die lippische Seite ist weiterhin auf www.adfc-lippe.de aufrufbar.

Mit Manuel Leßmann übernimmt ein erfahrener ITler die Administration von Thomas Neugebauer. Seit Beginn des ADFC-Lippe-Web-Auftritts hat Thomas zusätzlich die aktuellen Inhalten gepflegt, dafür bedankt sich der Vorstand im Namen aller Radfahrenden bei Ihm.

Hinter den Kulissen geht die Arbeit weiter, das Fachgebiet Radverkehr investiert seinen Sachverstand um das Radfahren in Lippe sicherer und lebenswerter zu gestalten.

Allen aktiven Mitgliedern gilt unser Dank für Ihr Engagement, denn nur durch diese kann der ADFC-Lippe nun gestärkt, modernisiert, digitalisiert und voller Tatendrang in dieses neue Jahr gehen.

Bleibt gesund und auf Abstand zueinander - solange dies noch notwendig ist -, wir sehen uns

Der  geschäftsführende Vorstand

Manfred Wiehenkamp, Thomas Eichele, Leo Lüke, Axel Bommes

PS. Auch an dieser Stelle werben wir für unseren lippischen E-Mailverteiler für monatliche Toureninfo´s und Aktivitäten. Wenn Ihr noch nicht angemeldet sein, dann sendet bitte eine Registrierungs-Email an  mitglieder at adfc-lippe.de . Die Infos zum Datenschutz und Anmeldeverfahren findet Ihr auf  Service Rubrik Datenschutz & Impressum.

 


https://lippe.adfc.de/neuigkeit/gruss-zum-neuen-jahr-2021-adfc-lippe

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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