Interessante Meldungen aus den Medien

 

Die Redaktion des ADFC Lippe stellt für diese Rubrik ausgewählte und interessante Medienmeldungen rund ums Radfahren zusammen. Die journalistischen Beiträge beleuchten das umfangreiche Thema Fahrrad / Politik / Infrastruktur.

 

ADFC Lippe in der Geschäftsstelle - Winteraktivität Vorbereitung Saison
ADFC Lippe - Redaktionsbüro Detmold © ADFC Kreis Lippe e.V.

Selbstverständlich ist unsere Auswahl eher subjektiv. Es ist der Redaktion wichtig dazustellen, wie vielschichtig über die umweltfreundliche Art der Mobilität und Freizeitgestaltung berichtet wird.

Der ADFC Kreis Lippe e.V. -- Vorstand / Redaktion -- weist ausdrücklich darauf hin, dass alle Beiträge redaktionelle Beiträge der jeweiligen verlinkten Medien / Journalisten sind.


Der WDR berichtet am 20.04.22 über das Thema Sicherheit für Radfahrende

Mit Sensor für mehr Abstand: Wie Fahrrad-Fahrer gefährliche Straßen dokumentieren

Messung statt nur Gefühl: In Mönchengladbach wollen aktive Radfahrer dokumentieren, wie nah Autofahrer an ihnen vorbeifahren. Ziel ist es, dass in Zukunft gefährliche Straßen sicherer werden.

Die Meinung der ADFC Lippe Redaktion: super Idee ! Endlich werden wissenschaftlich Fakten im realen Verkehr ermittelt !


Die WDR-Sendung QUARKS berichtet am 10.03.22 zum Thema Verkehrswende

Ab aufs Rad! Wie damit die Verkehrswende gelingen kann

Die 45 Minuten Sendung abrufbar in der ARD Mediathek beleuchtet den Radverkehr als Bestandteil des politischen Ziels der Mobiltätswende. Zusammen besitzen wir Deutschen fast 80 Millionen Räder, also fast für jeden und jede eines. Also alles super - die Verkehrswende kann kommen und das Radfahren dabei eine wichtige Rolle übernehmen. Doch der Alltag sieht anders aus. Wo hakt es und was könnte besser werden? Quarks schaut auf Radwege, Fahrräder und auf uns selbst.


ZDFheute berichtet am 01.03.22 über die Verkehrswende in Österreich am Beispiel Wien

Parken stadtweit kostenpflichtig - Wien - auf dem Weg zur Verkehrswende?

Die Wiener Politik und Verwaltung stellt Ihr Konzept für die Stadt des 21.Jh. vor, inklusive Stärkung des Öffentlichen Nahverkehrs.

Dabei beleuchtet die Redaktion das Thema ganzheitlich für einheimische Bewohner*innen der Stadt, die wirtschaftliche Auswirkung auf den Einzelhandel und den Tourismus.

ADFC Lippe Redaktion: Ja, dieses politische Beispiel ist auch für Mittelstädte in Lippe ein Ziel. Dazu ist der Mut der Politik und Verwaltung gefragt ! Mehr Platz für die Menschen in der Stadt, so lautet das Motto.


Die NRD-TV-Sendung Hallo Niedersachsen - Osnabrück - berichtet in einem Video-Beitrag - Dauer 2 Minuten - am 01.02.22 zum Thema Fahrradweg & Behördenanordnung

Kopfschütteln über Poller auf dem Radweg

Die Poller sollten Autos daran hindern, auf dem Fahrradstreifen zu parken. Nun bescheren sie Radfahrern eine Slalomfahrt.

Der ADFC Kreis Lippe e.V. hält so eine Behördenaktion auch in unserer Region für realistisch. "Oder ist das Real-Satire?", fragt sich der ADFC-Redakteur.
Dabei ist die StVO dort sehr eindeutig (auch vor Aufstellen des Fußgängerschildes StVO Zeichen 239), in einem 30-km/h-Geschwindigkeitsbegrenzung (StVO-Zeichen 274) ist ein Pflicht-Rad-Fuß-Weg (Blaues Schild StVO 240) nicht mehr möglich. Der Radfahrende muß auf der Straße fahren ! ABER: die alte "rote Pflasterung" gilt als "Auf dem Fußweg kann radgefahren werden, muß es aber nicht".  Das Problem der parkenden Fahrzeuge kann auch über das StVO-Zeichen 283 / 286 (Park- & Halteverbot) geregelt werden.


In der Online-Ausgabe der ZEIT Rubrik Politik vom 26. Januar 2022 hat sich die Autorin Andrea Reidl folgende Frage gestellt:

"Was Autofahren wirklich kostet?"

Soziale Kosten des Straßenverkehrs.

Eine neue Studie zeigt: Viele können sich ihr Auto nur leisten, weil die Gesellschaft die Kosten für Gesundheits- und Umweltschäden trägt -- mit rund 5.000 Euro pro Jahr.

Lesen Sie dazu den gesamten Artikel als PDF-Download.

Wenn Sie sich im Bereich der Infrastruktur engagieren wollen, melden Sie sich bei unserem ADFC-Lippe-Fachbereich Radverkehr.

Im o.g. Link des Titels ist die PDF-Datei als Leseversion des Artikel hinterlegt.


Im Web-Nachrichtenportal des Westdeutschen Rundfunk Köln wird am 23.01.2022 über Folgendes berichtet:

Anklage gegen SUV Fahrer

Im Herbst 2021 wurden zwei Rennradfahrer auf einer Landstraße von einem SUV-Fahrer bedrängt. "Leider" lief eine Dashcam und das Video wurde veröffentlicht. Daraufhin übernahm die Polizei in Siegen-Wittgenstein die Ermittlungen. Lesen Sie den gesamten Bericht mit Video auf www.wdr.de

Die Redaktion des ADFC Kreis Lippe e.V. empfiehlt allen Radfahrenden sich in kritischen Situationen eher zurückzunehmen, als derartige Ausweichmanöver mit dem Rad zu unternehmen.

ADFC-Tipp: Bei mindestens einem radfahrenden Zeugen kann jede derartige Verkehrsgefährung auch im Nachgang zur Anzeige bei der örtlichen Polizei gebracht werden.

Nachtrag: Die SIEGENER ZEITUNG berichtet am 22.02.22 von der Gerichtsverhandlung  mit der Überschrift

Jagd auf Radfahrer. Rowdy bald vor dem Schöffengericht.


Die Redaktion von heute.de - Redakteur Moritz Neuß - hat am 17.11.2021 ein Intervie mit dem Verkehrsexperten Prof. Dr. Markus Friedrich geführt. Das Thema lautet:

Zukunft deutscher Innenstädte - Verkehrsexperte: "Straßenräume umgestalten"

In Erfurt berät der Deutsche Städtetag über die Zukunft der deutschen Innenstädte. Wie werden wir leben? Wie von A nach B kommen?

Die Web-Redaktion des ADFC Lippe e.V. empfiehlt den Beitrag, weil diese Thesen auch in den Zentren der drei größeren lippischen Kommunen ein große Rolle spielen werden.


Die Redaktion von CHIP + FOCUS - Autorin Lisa Brach - hat am 12.11.21 den interessanten Beitrag zur Verkehrswende veröffentlicht.

Mit dem Sarg durchs Dorf: Bestatter radelt mit Lasten-E-Bike zum Friedhof

Die Mobilitätswende zeigt auch kreative Lösungen, die im ersten Moment erst einmal skuriel und seltsam klingen !

Der Bestatter Thomas Kremer hat sich ein, für seine besonderen Transportzwecke konzpiertes, E-Lastenrad bauen lassen. Ein Erfahrungsbericht der besonderen Art.

Die Web-Redaktion des ADFC Lippe sieht in diesem praktischen Beispiel, dass die Nutzung eines E-Lastenrades für technische Gewerke auch innerstädtischen Bereichen möglich ist. Warum muß es immer ein fossieler oder E-Vier-Rad-Transporter sein ?


Die Redaktion ZEIT  veröffentlichte auf www.zeit.de am 23.10.21 das Interview mit Michael Bilharz zum Thema:

"Jede und jeder Einzelne kann tonnenweise CO₂ einsparen"

Monatelang ist der Klimaaktivist Michael Bilharz durch Deutschland geradelt. Seine Botschaft: Wenn wir auf die Politik warten, kommen wir mit dem Klimaschutz zu spät.

Interview: Alexandra Endres

Die ADFC Web-Redaktion entdeckt in diesem Artikel die Ziele des ADFC e.V. -- per Link kommen Sie zur PDF-Datei des Redaktionsbeitrages.


3SAT - Redaktion Wissen - sendete am 21.10.21 den informativen 102 Minuten Beitrag aus:

wissen aktuell: Der Fahrrad-Boom - mobil auf zwei Rädern?

Immer mehr Menschen lernen das Fahrrad zu schätzen. Doch immer wieder prallen zwei Welten nahezu unversöhnlich aufeinander: Auto contra Fahrrad, ein hoch emotionaler Dauerkonflikt.

Die ADFC Lippe Redaktion kann diesen Beitrag empfehlen ! Viele akutelle und kompakte Informationen rund um das Thema Fahrrad.


Die öffentlich-rechtliche Medien-Redaktion ZDF Länderspiegel berichete am Samstag, 16. Oktober 2021 über das bekannte Problem

Verkehrswende im Stau - Bau von Radschnellwegen dauert ewig

im Bereich Ruhrgebiet. In NRW ist dies die bauausführende Behörde STRASSEN NRW, da Radschnellwege als Landesstraße gelten. Diese ist seit Jahrzehnten dafür bekannt, dass Radwegebau nicht Ihre Stärke ist.

Der 4-minütige Bericht startet mit der 3. Markierung der Timeleiste - Minute 11 ! - Dauer der gesamten Sendung 30 Minuten.


Die öffentlich-rechtliche Medien-Redaktion ZDFheute berichtet in der Rubrik Panorama am 12. August 2021 ausfühlich über eine Befragung von Radfahrenden, die der ADAC (also der gelbe große Bruder) durchgeführt hat.  In der Schlagzeile 

ADAC-Wissenstest - Radfahrer wissen zu wenig über Verkehrsregeln

berichtet die ZDF-Nachrichten-Redaktion über das Ergebnis.

Anmerkung der Redaktion ADFC Lippe e.V.: eigentlich ist die Erkenntnis des ADAC keine Neuigkeit, sondern seit Jahren uns Aktiven bekannt !


In der Online-Ausgabe der ZEIT Rubrik Politik vom 11. Juni 2021 hat sich die Autorin Petra Pinzler folgende Frage gestellt:

"Fünf vor Acht -- Warum werden Parkplätze eigentlich immer breiter?"

Lesen Sie dazu den Hintergrundbericht über deutsche Bürokratie und Demokratie.
Kennen Sie die Forschungsgesellschaft für Straßen und Verkehrswesen ?
Wie werden die Normen im Straßenverkehr erstellt ?
Warum werden Radfahrende und Fußgänger nicht berücksichtigt ?

Im Artikel finden Sie die Antworten ! Wenn Sie sich im Bereich der Infrastruktur engagieren wollen, melden Sie sich bei unserem ADFC-Lippe-Fachbereich Radverkehr.

Im o.g. Link des Titels ist die PDF-Datei als Leseversion des Artikel hinterlegt. Der zweite Link führt zur FGSV e.V.


Tipp zum Thema: Reportage zum Thema Fahrrad-Kauf und lokaler Detmolder Fahrrad-Infrastruktur

Der Fahrrad-Boom in der Pandemie

der im Titel hinterlegte Link führt auf den Beitrag im Blog "Kamisli kümmert`s" - Autor: freier Journalist Erol Kamisli, Detmold.


 

Print-Bericht im STADTANZEIGER Horn-Bad Meinberg zum Thema

Erste Fahrradstraße in Horn - Bad Meinberg geplant

Der Redaktions-Bericht des Kurier Verlages Horn - Bad Meinberg beleuchtet das Thema auf vielfältige Weise.

Der Artikel befindet sich innerhalb der E-Paper-Ausgabe 676 vom 11.03.2021 auf Seite -4-! Der Link für immer auf die akutellste Ausgabe.

Hintergrund: Der ADFC Lippe Vorstand Manfred Wiehenkamp sieht die planerische Umsetzung durch die Verwaltung / Politik der Stadt kritisch und führte ein Pressegespräch mit dem regionalen Print-Medium. Unsere Begründung: Es fehlt ein Fahrradverkehrskonzept für die Stadt Horn - Bad Meinberg ! Die geplante Fahrradstraße hat eine Länge von ca. 400 m und hat weder am Beginn noch am Ende einen Anschluß an eine Radverkehrsanlage. Der ADFC Lippe fordert in einem Bürgerantrag vom 13.03.2021 an den Rat der Stadt Horn - Bad Meinberg ein Konzept für den Radfahrenden zwischen den Hauptortsteilen Horn und Bad Meinberg auf 7 km Länge.

 

Downloads

ADFC-Tourguide Bad Meinberg

ADFC Redakteur Manfred Wiehenkamp

Copyright: ADFC Kreis Lippe e.V.

1520x1940 px, (JPG, 31 KB)

TV Programm 3SAT Der Fahrrad-Boom 90 Minuten Reportag

TV Programm 3SAT Der Fahrrad-Boom

Copyright: 3SAT SkreenShoot

1381x964 px, (PNG, 2 MB)


https://lippe.adfc.de/neuigkeit/interessante-meldungen-aus-den-medien

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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