ADFC Lippe Ausbildungskurs Fahrradfahrschule Erwachsene

Ausbildungskurs des ADFC Lippe: Fahrradfahrschule für Erwachsene © ADFC Lippe

Training & Verbraucherberatung

 

Der ADFC Lippe bietet:

Fahrsicherheitstraining für Erwachsene, die Ihr modernes Rad (Neu od. Elektrisch) sicher beherschen möchten.

Radfahrkurse für Erwachsene.

Verbraucherberatung vor dem Pedelec-Kauf.

Alle weiteren Infos ..........

 

Fahrsicherheits-Training für Fahrrad und Pedelec

 

in Detmold. Termine i.d.R. 1x im Monat, freitags von 17.00 bis 20.00 Uhr in der ADFC-Geschäftsstelle – nur auf Anmeldung. Die aktuellen Informationen veröffentlichen wir in der Rubrik Termine oder Sie nehmen direkt Kontakt per Email info at adfc-lippe.de auf.

In diesem Kurs haben Sie die Gelegenheit, das Fahrrad oder Pedelec* theoretisch und praktisch besser kennenzulernen. Sie erfahren, wie ein verkehrssicheres Fahrrad ausgestattet sein muss (Bremsen, Beleuchtung und Reflektoren, etc.). Wir erklären die Begriffe E-Bike und Pedelec, sowie rechtliche und versicherungstechnische Fragen. Die aktuellen verkehrsrechtlichen Vorschriften werden an regionalen Beispielen erklärt.

Im praktischen Teil werden Sie Ihr Pedelec im wahrsten Sinne des Wortes „erfahren“. Auf dem Übungs-Parcour werden spezielle Fahrsituationen erprobt, um in sicherer Umgebung ein Gefühl für das Rad zu entwickeln. Dabei wird vermittelt, wie man Unfallrisiken objektiv einschätzt und mit dem Gefahrenpotentialen, die von anderen Verkehrsteilnehmern ausgehen, umgehen kann. Durch das Training sollen die Radfahrenden ihr Fahrrad sicher und selbstbewusst auch durch dichten Verkehr lenken können. Ziel ist es, sich vorausschauend und rücksichtsvoll per Rad im Straßenverkehr zu bewegen. Anschließend ist  eine kurze Ausfahrt geplant. 

Für die Teilnahme besteht Helmpflicht. Kursgebühr € 10,-, für ADFC Mitglieder € 5,-. Anmeldung per Email  info at adfc-lippe.de

*  Pedelec, umgangssprachlich und in der Werbung auch "E-bike" -- Pedelec = Fahrrad mit elektrischer Tretunterstützung bis 25 km/h ohne Führerschein- und Versicherungspflicht.

Radfahrkurse

Wir haben in den letzten 2 Jahren in Kooperation mit der Stadt Detmold auf dem Domizil Gut Herberhausen erfolgreich Radfahrkurse für jeweils 10 Frauen / Migrantinnen / Fahranfängerinnen mit vereinseigenen speziellen Schulungsrädern durchgeführt. Für 2022 sind weitere Kurse geplant. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Vorstand auf.

 

Verbraucherberatung rund um's Rad / Pedelec

In der ADFC-Station Bad Meinberg führen wir die individuelle Impuls-Beratung „Pedelec – Tipps zur Technik und Kaufberatung“ durch. Idealerweise kommen Sie zu uns, bevor Sie ein neues Rad kaufen. Kursgebühr € 10,-, für ADFC Mitglieder € 5,-.

Ihren individuellen Termin vereinbaren Sie direkt beim ADFC in Bad Meinberg, per Email bad-meinberg at adfc-lippe.de  bzw. per Telefon 05234-9754.

 

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https://lippe.adfc.de/artikel/training-verbraucherberatung

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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